"PAPA WARUM WILL DIE INNENMINISTERIN, DASS DU GEHST?"
EINLADUNG ZUR WÖCHENTLICHEN KUNDGEBUNG DER
INITIATIVE: EHE OHNE GRENZEN
Mittwoch 28.6.2006 17:00 Herrengasse 7 A-1010 Wien
Willkommen in der Realität binationaler Familien. Das neue Fremdengesetz macht es Paaren nicht nur unmöglich den Wunsch nach Nachwuchs in die Tat umzusetzen, nein, bestehende Familien leben in ständiger Angst zerissen zu werden. So können wir auf die Frage nur antworten:"Liebes Kind, wenn es nach Liese Prokop geht wirst du dir bald einen Elternteil "aufmalen" können!"
Wir laden zur Malstunde vor dem Innenministerium, untermalt von jeder Menge Kinderliedern und den obligatorischen Kundgebungsansprachen.
Falls sie sich dann vor Ort wundern sollten wo unsere PartnerInnen sind, die sitzen zwangsillegalisiert zu Hause voller Angst vor Repressalien.
Wir sind eine Gruppe von binationalen Paaren in Österreich, die sich unter
dem Namen "Ehe ohne Grenzen" zusammengeschlossen haben. Die
österreichische Fremdenpolitik und das neue Fremdenrechtspaket verhindern,
dass wir in diesem Land in Ruhe und ohne Angst gemeinsam mit unseren
PartnerInnen und Kindern leben können. Wir binationalen Familien sind
durch diese Politik diskriminiert und in unserer Existenz bedroht: die
Tatsache, mit einem/r ÖsterreicherIn verheiratet zu sein, berechtigt nicht
automatisch zum legalen Aufenthalt in Österreich.
Für uns gibt es keine Sicherheit, jetzt und in Zukunft ein
selbstbestimmtes Familienleben führen zu können - weder hier noch in den
Herkunftsländern der PartnerInnen noch anderswo.
Wir wollen der Frau Ministerin diese unerträgliche Situation darlegen und
Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.
Wir laden Sie zur Malstunde vor dem Innenministerium ein, und möchten auch Ihnen, und damit der Öffentlichkeit bei dieser Gelegenheit die Dringlichkeit unserer Anliegen präsentieren.
INITIATIVE: EHE OHNE GRENZEN
Mittwoch 28.6.2006 17:00 Herrengasse 7 A-1010 Wien
Willkommen in der Realität binationaler Familien. Das neue Fremdengesetz macht es Paaren nicht nur unmöglich den Wunsch nach Nachwuchs in die Tat umzusetzen, nein, bestehende Familien leben in ständiger Angst zerissen zu werden. So können wir auf die Frage nur antworten:"Liebes Kind, wenn es nach Liese Prokop geht wirst du dir bald einen Elternteil "aufmalen" können!"
Wir laden zur Malstunde vor dem Innenministerium, untermalt von jeder Menge Kinderliedern und den obligatorischen Kundgebungsansprachen.
Falls sie sich dann vor Ort wundern sollten wo unsere PartnerInnen sind, die sitzen zwangsillegalisiert zu Hause voller Angst vor Repressalien.
Wir sind eine Gruppe von binationalen Paaren in Österreich, die sich unter
dem Namen "Ehe ohne Grenzen" zusammengeschlossen haben. Die
österreichische Fremdenpolitik und das neue Fremdenrechtspaket verhindern,
dass wir in diesem Land in Ruhe und ohne Angst gemeinsam mit unseren
PartnerInnen und Kindern leben können. Wir binationalen Familien sind
durch diese Politik diskriminiert und in unserer Existenz bedroht: die
Tatsache, mit einem/r ÖsterreicherIn verheiratet zu sein, berechtigt nicht
automatisch zum legalen Aufenthalt in Österreich.
Für uns gibt es keine Sicherheit, jetzt und in Zukunft ein
selbstbestimmtes Familienleben führen zu können - weder hier noch in den
Herkunftsländern der PartnerInnen noch anderswo.
Wir wollen der Frau Ministerin diese unerträgliche Situation darlegen und
Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.
Wir laden Sie zur Malstunde vor dem Innenministerium ein, und möchten auch Ihnen, und damit der Öffentlichkeit bei dieser Gelegenheit die Dringlichkeit unserer Anliegen präsentieren.
