Vortag 3.2. um 19h
Ort: Republikanischer Club, Rockhg.1, 1010 Wien
anschließend Diskussion
Auch 2010 wurde das vorzuweisende monatliche Mindesteinkommen für den Erhalt des Aufenthaltstitels von EhegattInnen von ÖsterreicherInnen erhöht. Dieses richtet sich nach den Ausgleichszulagenrichtsätzen für PensionistInnen und lautet für 2010 wie folgt:
1175,45 € – Ehepaar
82, 16 € - pro im gemeinsamen Haushalt lebenden Kind
Zuzüglich der Wohnungsmiete – von welcher wiederum eine freie Station von 250,50 € abgezogen werden kann.
"Der Erwerb einer Landessprache in der Migration ist nicht Produkt eines zeitlich begrenzten Kursbesuches (...), sondern ein Prozess, der sich (...) über viele Jahre erstreckt."
Die Stellungnahme des Netzwerks Sprachenrechte zum kürzlich von der Regierung beschlossenen Nationalen Aktionsplan für Intergration (NAPI) steht nun als Download zur Verfügung.
Eine aufschlussreiche Zusammenfassung nationaler und internationaler Rechtsgrundlagen zum Fremdenrecht in Hinblick auf die Situation binationaler Ehepaare in Österreich zum Download.
Über 130 Dokumentar-, Experimental- und Spielfilme, darunter über 70 Österreich-Premieren werden an den 10 Festivaltagen in drei Kinos zu sehen sein.
EOG ist Kooperationspartnerin des diesjährigen Menschrechtsfimfestivals.
EINLADUNG
Samstag 5.12.2009
im Wiener Deewan, Liechtensteinstr. 10, 1090 Wien
Ehe ohne Grenzen ist solidarisch mit allem, was dem Ist-Zustand Paroli bietet und dem Unabänderlichkeitsdiskurs misstraut. Wem „leider die Hände gebunden“ sind, dem schnüren wir sie gern wieder auf! Stellvertretend für uns selbst nehmen auch wir (in lupenreiner Behörden Diktion) die „Angelegenheiten, an denen wir beteiligt sind“ selbst in die Hand. Tu felix Austria nube! Tu felix Audimaxismus carpe momentum!
20.11.2009 Fachtagung
im Rahmen des Projekts SALOMON Next Step veranstaltet das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes gemeinsam mit der Sigmund Freud PrivatUniversität und SORA - Institute for Social Research and Analysis die Fachtagung
Die bevorstehende Abstimmung im Nationalrat über die Regierungsvorlage "Fremdenrechtsänderungsgesetz 2009" und die in letzter Zeit von der Regierung gesetzten Maßnahmen im Asylbereich veranlassen das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte gegen eine weitere Verschlechterung der Menschenrechtssituation von AsylwerberInnen zu protestieren.
Asyl ist Menschenrecht!
18:00 - 21:00
Innenministerium, Minoritenplatz
Innenministerin Fekter hat eine Novelle zum Asyl- und Fremdenrecht vorgelegt, die unsagbares Leid über viele unschuldige Menschen bringen wird.
Hilfestellung bei der Umsetzung und Anwendung der Richtlinie 2004/38/EG über das Recht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten.
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0313:FIN:DE:PDF
In einem offenen Brief an Innenministerin Fekter stellen zahlreiche NGOs Bedingungen für ihre Mitarbeit am Nationalen Integrationsplan Integration.
Wir möchten darüber informieren, dass mit 1. April 2009 eine wesentliche gesetzliche Änderung des Niederlassungs- und Aufenthaltsrechts in Kraft tritt: Verlängerungsanträge für Aufenthaltstitel müssen VOR Ablauf der Gültigkeit des Aufenthaltstitels gestellt werden.
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